Die Therme Zurzach entführt Sie auf über 2 000 m² in eine Welt aus 39,9 °C warmem Glaubersalz-Thermalwasser, aus 430 Metern Tiefe. Ob Intensiv-Solebad, lichtdurchflutete Aussenpools oder die faszinierenden Bohrturmsaunen – hier verbinden sich Gesundheit, Genuss und Erholung in einem einzigartigen Ambiente. Familien erleben Abenteuer in der Papa Moll-Wasserwelt mit 61 m langen Wasserrutsche. Im Spa-Bereich können Sie entspannende Massagen geniessen und Ihren Körper im Fitnesscenter stärken.
Angebot
Bad Aussenbereich- Schwimmbecken mit Hallenteil, Massagedüsen, 32-34°C
- Wohlfühlbad mit Attraktionen und Beleuchtung, 35°C
- Ruhebad für Erwachsene mit Massagedüsen und Sprudelliegen, 36°C (für Erwachsene ab 18J)
- Flussbad mit kleinem Wasserfall, 34°C
- Natur-Schwimmteich mit chlorfreiem Badewasser
Bad Innenbereich- Intensiv Solbad in Grotte, 10%-Sole, mit "Liquid Sound"
- Papa Moll-Wasserwelt mit 61 m langen Wasserrutsche, verschiedenen Kinderbecken und Wasserspielen, ca. 33 °C
- «Hot Pool» (39.9°)
- »Cold Pool» (18°)
Saunalandschaft innen- Salzpeeling-Sauna mit einem Salzruheraum
- Dampfbad
- Panoramasauna mit Blick über das Thermalbad
- Dachsauna
- Textilsaunen
Rituale
Baderituale- Kneipp-Tretbecken/-Armtauchbecken
- Elektrolyse-Fussbad
Anwendungen
- Solarien
- Infrarot-Kabine
- Kosmetik-, Body Therapie- und Massageabteilung
Indikationen
Internistische Indikation
Krebserkrankung
Dank Fortschritt in der Krebsmedizin werden vielerlei bösartige Tumore mit Kombinationsbehandlungen angegangen: Chemotherapie, Operation, Nachbestrahlung. Das ist zwar sehr positiv in Hinsicht auf das Überleben, aber trotzdem für den Patienten und das Umfeld belastend. Eine gute Betreuung während der langwierigen Behandlung kann ein wichtiger Beitrag zur Gesundung leisten.
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Krebsnachsorge
Nach den anstrengenden Behandlung eines Krebsleidens brauchen Körper und Psyche individuelle Pflege zum Wiederaufbau. Und nicht alle Krebserkrankungen sind heilbar. In der Palliativmedizin (Erleichterung des Lebens ohne Aussicht auf Heilung) wird vor allem Wert auf ganzheitliche Betreuung und Schmerztherapie gelegt.
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Stoffwechselerkrankungen z.B. Diabetes mellitus, Gicht, Fettstoffwechselstörung, Adipositas usw.
Chronische Erkrankungen des Stoffwechsels wie Diabetes mellitus oder Fettleibigkeit sind nicht nur bedrohlich fürs Überleben sondern führen oft auch zu einer schlechten Lebensqualität. Gezielte Ernährungsberatung und ein abgestimmtes Bewegungstraining verhelfen zu besserer Alltagsbewältigung.
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Kardiovaskuläre Indikation
Gefässerkrankungen z.B. bei venösen Zirkulationsstörungen
Gefässerkrankungen stehen häufig in Zusammenhang mit Durchblutungsstörungen und Verschlüssen der Gefässe. Sie treten besonders häufig in den Beinen auf. Nach einer tiefen Venenthrombose zum Beispiel kommt es oft zu Beinschwellungen und Problemen mit der Haut am Unterschenkel (Ulcus cruris). Arterielle Durchblutungsstörungen führen zu Problemen, oft an den Zehen, was unbehandelt zur Amputation von Zehen oder des ganzen Fussen oder Beins führen kann.
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Herzinfarktspätrehabilitation
Eine Herzinfarktspätrehabilitation erfolgt nach Abschluss der Akutphase eines Herzinfarktes und Erreichen einer stabileren Kreislauffunktion bei noch eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit. Die Spätrehabilitation verbessert durch spezielles Kreislauftraining und gezielte Physiotherapie die Herzleistung und die körperliche Aktivität. Zudem erhält der Patient Unterstützung, seinen Lebensstil umzustellen, so dass das Risiko eines weiteren Herzinfarkts deutlich gemindert werden kann.
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Nach herzchirugischem Eingriff
Immer häufiger werden am Herzen von jüngeren aber auch älteren Patienten Eingriffe vorgenommen, manchmal mit Hilfe eines Katheters oder auch grosse Operationen. Einsetzen von Stents oder künstlichen Herzklappen ermöglichen bessere körperliche Tätigkeiten. Eine Bypassoperation ist ein grosser Eingriff zur Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskels nach Herzinfarkt oder bei Angina pectoris. Im Anschluss an einen herzchirurgischen Eingriff unterstützt ein Rehabilitationsaufenthalt oder eine Kur den Patienten, wieder aktiv zu werden und sich auf gute Lebensgewohnheiten umzustellen.
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Muskuloskelettale Indikation
Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
Wirbelgelenksarthrosen, Bandscheibenprobleme, Arthrosen (Knie, Hüfte, Füsse), Schwäche des Rückens bei Osteoporose: alle diese Probleme brauchen eine kräftige Muskulatur, die unter fachkundiger Leitung aufgebaut werden kann.
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Degenerative und entzündliche Muskelerkrankungen z.B. Miositis Weichteilrheumatismus, Polymyalgia Rheumatika usw.
Weichteilrheuma (Fibromyalgie-Syndrom) oder Polymyalgia rheumatica sind schmerzhafte Erkrankungen der Weichteile des Bewegungsapparates. Sie führen auch zu Einschränkungen im täglichen Leben. Betroffene profitieren von verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten.
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Rheumatische Erkrankungen z.B. Rheumatoide Arthritis, M.Bechterew, Psoriasis, Arthritis, Vasculitis, Kollagenosen usw.
Entzündliche Erkrankungen der Gelenke, der Muskeln und Bänder (rheumatoide Arthritis, M. Bechterew, Psoriasis-Arthritis, Kollagenosen u.a.) sind chronische Erkrankungen, die zu eingeschränkter Beweglichkeit der Gelenke und des Rückens führen können. Regelmässige Bewegungsübungen sind sehr wichtig.
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Status nach Operation am Stütz- und Bewegungsapparat
Nach einer Operation ( Kniegelenksersatz, Hüftgelenksprothese oder auch nach einer Wirbelsäulenoperation) müssen die betroffenen Gelenke und die Gegenseite wieder gut bewegt werden. Unter Umständen muss das Gehen neu geübt werden.
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Unfallfolgen am Stütz- und Bewegungsapparat
Unfallfolgen wie Knöchelbrüche, Fussgelenksverstauchungen, Armbrüche führen allzu oft zu Behinderungen im Alltag. Nach der Abnahme des Gipses oder der Schiene mit oder ohne Operation muss die Beweglichkeit des Gelenkes oder Körperteils wieder aufgebaut werden.
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Neurologische- und neurochirurgische Indikation
Migräne
Migräne sind anfallartige, oft pulsierende Kopfschmerzen, meist einseitig, die Stunden bis Tage dauern, manchmal von Übelkeit, Erbrechen oder Lichtempfindlichkeit begleitet sind. Ausgelöst werden Migräneanfälle unter anderem durch Stress, Genussmittel oder Hormonschwankungen.
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Nervenverletzungen und Restlähmungen
Operationen am Rücken werden bei jungen aber auch älteren Patienten gemacht: Bandscheibenvorfälle (Diskushernien) oder Erweiterung des Spinalkanals bei Spinalkanalstenose. Gehirnoperationen nach Gehirnblutungen oder bei gut- oder bösartigen Tumoren. Die Rehabilitation ist in allen Fällen langwierig und wichtig.
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Neurologische Erkrankung
Neurologische Erkrankungen sind Veränderungen des Gehirns, des Rückenmarks oder der peripheren Nerven. Dazu gehören die Multiple Sklerose, die Parkinsonsche Erkrankung, die ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) aber auch die Nervenschmerzen nach Entzündungen wie Gürtelrose (Herpes zoster) oder Borreliose.
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Status nach Apoplex / Insult Durchblutungsstörung eines Organs oder Körperregion
Die Apoplexie bedeutet eine plötzliche Durchblutungsstörung eines Organs oder einer Körperregion, oft durch eine Embolie. In der Regel meint man damit den Hirnschlag, also die Lähmung, meist halbseitig, nach einer Apoplexie des Gehirns. Streifungen führen zu regionalen Lähmungen oder Ausfällen, die sich oft ganz zurückbilden.
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Vegetative Störungen
Das vegetative oder autonome Nervensystem steuert unsere Organfunktionen, ohne dass wir dabei Einfluss nehmen können. Störungen in der Steuerung führen oft zu sehr unangenehmen Symptomen, die aber nicht immer bedrohlich sind, falls das Organ nicht geschädigt ist. Dazu gehören Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Reizdarm, Schwankschwindel und viele mehr. Körperliche Bewegung unter Aufsicht kann viel Positives bewirken.
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Psychosomatische Indikation
Burn-out Erschöpfungssyndrom / psychovegetative Erschöpfung
Ein Burnout-Syndrom bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Oft sind auch jüngere Menschen betroffen, die durch Beruf und persönliche Überforderung die Grenzen ihrer Belastbarkeit überschreiten mussten. Innere Nervosität, Erschöpfung und Depression folgen daraus. Oft ist die Heilungszeit mehrere Monate lang und braucht Unterstützung. Erschöpfungsdepressionen treten auch bei älteren Menschen auf, z.B. langer Krankheit oder Begleitung von pflegebedürftigen Angehörigen. Oft sind diese Zustände von körperlichen Symptomen des vegetativen Nervensystems begleitet.
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Behandlungen
Therapien
Kneipp Anwendungen
sind Wasseranwendungen, meist im Wechsel von warm und kalt und oft ergänzt mit Sport, bewusster Ernährung und Entspannungsübungen. Kneippkuren werden unnter dem ganzheitlichen Aspekt von Behandlungen durchgeführt.
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Medizinische Massagen
beinhalten verschiedene Techniken, bei denen unter anderem Druck und Zug aufs Gewebe ausgeübt wird. Bei der Massage werden Blut- und Lymphstrom angeregt, Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur gelöst.
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Medizinische Trainingstherapie
Moor
Heilbad aus breiig aufgeschwemmtem Moor (Torf) das zuvor gesiebt und zerkleinert wurde. Neben Wärmewirkung machen sich mechanische (Viskosität) und chem. Wirkungen (Resorption und Adsorption von Stoffen durch die Haut) geltend.
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Reflexzonenmassage
Meist Fuss-Reflexzonentherapie wird durch Stimulation von entfernt liegenden, mit Verbindung zu inneren Organen stehenden Punkten, eine Verbesserung der Funktionen der zu behandelnden Organe erreicht.
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Unterwasserstrahlmassage
Körperentspannung durch liegen in warmem Wasser in Therapie-Wanne mit gleichzeitiger Massage der betroffenen Muskulatur durch dosierbaren Wasserstrahl unter dem Wasser.
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Wassergymnastik
sind Bewegungsübungen im, meist körperwarmen Wasser. Durch den Auftrieb wird die Belastung deutlich reduziert und damit die Gelenke und Bänder geschont. Aquafit ist ein gelenkschonendes Körpertraining, eine Art Jogging im Wasser.
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Behandlungsarten
Naturwissenschaftliche Medizin
basiert auf Erkenntnissen, die nachprüfbar und reproduzierbar sind. Organische Veränderungen sind feststellbar. Diese Medizin wird oft als Schulmedizin bezeichnet.
Traditionelle Chinesische Medizin TCM
Ganzheitliche chinesische Heilmethode enthaltend Akupunktur, Heilkräuter, Ernährungsverhalten und Mentaltechniken.