Die anerkannte Rehabilitationsklinik hat sich auf die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit akuten oder chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparats sowie neurologischen Beschwerden spezialisiert. Die Privat-Klinik Im Park liegt inmitten einer historischen Parklandschaft – einer einzigartigen Umgebung, die Rekonvaleszenz und Rehabilitation begünstigt.
Fachbereiche
Muskuloskelettale Rehabilitation
Neuro Rehabilitation
Indikationen
Muskuloskelettale Indikation
Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
Wirbelgelenksarthrosen, Bandscheibenprobleme, Arthrosen (Knie, Hüfte, Füsse), Schwäche des Rückens bei Osteoporose: alle diese Probleme brauchen eine kräftige Muskulatur, die unter fachkundiger Leitung aufgebaut werden kann.
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Degenerative und entzündliche Muskelerkrankungen z.B. Miositis Weichteilrheumatismus, Polymyalgia Rheumatika usw.
Weichteilrheuma (Fibromyalgie-Syndrom) oder Polymyalgia rheumatica sind schmerzhafte Erkrankungen der Weichteile des Bewegungsapparates. Sie führen auch zu Einschränkungen im täglichen Leben. Betroffene profitieren von verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten.
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Osteoporose / Osteopenie
Die Osteoporose (Abnahme der Knochendichte) ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfällig macht. Bereits bei kleineren Unfällen (Stürzen) besteht grosse Gefahr für Knochenbrüche. Lendenwirbel können auch ganz spontan einbrechen, die Wirbelsäule wird kürzer, die Patienten kleiner. Umso wichtiger ist Sturzprophylaxe und Muskelkraft. Die Knochendichte sollte bei gefährdeten Menschen (Alter, familiäre Häufung, u.a.) alle paar Jahre gemessen werden: Densitometrie (DXA-Verfahren) zur Bestimmung der Standardabweichung (Osteoporose
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Rheumatische Erkrankungen z.B. Rheumatoide Arthritis, M.Bechterew, Psoriasis, Arthritis, Vasculitis, Kollagenosen usw.
Entzündliche Erkrankungen der Gelenke, der Muskeln und Bänder (rheumatoide Arthritis, M. Bechterew, Psoriasis-Arthritis, Kollagenosen u.a.) sind chronische Erkrankungen, die zu eingeschränkter Beweglichkeit der Gelenke und des Rückens führen können. Regelmässige Bewegungsübungen sind sehr wichtig.
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Status nach Operation am Stütz- und Bewegungsapparat
Nach einer Operation ( Kniegelenksersatz, Hüftgelenksprothese oder auch nach einer Wirbelsäulenoperation) müssen die betroffenen Gelenke und die Gegenseite wieder gut bewegt werden. Unter Umständen muss das Gehen neu geübt werden.
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Unfallfolgen am Stütz- und Bewegungsapparat
Unfallfolgen wie Knöchelbrüche, Fussgelenksverstauchungen, Armbrüche führen allzu oft zu Behinderungen im Alltag. Nach der Abnahme des Gipses oder der Schiene mit oder ohne Operation muss die Beweglichkeit des Gelenkes oder Körperteils wieder aufgebaut werden.
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Neurologische- und neurochirurgische Indikation
Migräne
Migräne sind anfallartige, oft pulsierende Kopfschmerzen, meist einseitig, die Stunden bis Tage dauern, manchmal von Übelkeit, Erbrechen oder Lichtempfindlichkeit begleitet sind. Ausgelöst werden Migräneanfälle unter anderem durch Stress, Genussmittel oder Hormonschwankungen.
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Nervenverletzungen und Restlähmungen
Operationen am Rücken werden bei jungen aber auch älteren Patienten gemacht: Bandscheibenvorfälle (Diskushernien) oder Erweiterung des Spinalkanals bei Spinalkanalstenose. Gehirnoperationen nach Gehirnblutungen oder bei gut- oder bösartigen Tumoren. Die Rehabilitation ist in allen Fällen langwierig und wichtig.
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Neurologische Erkrankung
Neurologische Erkrankungen sind Veränderungen des Gehirns, des Rückenmarks oder der peripheren Nerven. Dazu gehören die Multiple Sklerose, die Parkinsonsche Erkrankung, die ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) aber auch die Nervenschmerzen nach Entzündungen wie Gürtelrose (Herpes zoster) oder Borreliose.
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Status nach Apoplex / Insult Durchblutungsstörung eines Organs oder Körperregion
Die Apoplexie bedeutet eine plötzliche Durchblutungsstörung eines Organs oder einer Körperregion, oft durch eine Embolie. In der Regel meint man damit den Hirnschlag, also die Lähmung, meist halbseitig, nach einer Apoplexie des Gehirns. Streifungen führen zu regionalen Lähmungen oder Ausfällen, die sich oft ganz zurückbilden.
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Behandlungen
Therapien
Elektrotherapie
Dabei werden verschiedene schwache elektrische Impulse zur Schmerzbekämpfung, Entzündungshemmung oder Zirkulationsförderung eingesetzt. Diathermie, Galvano-, Hochfrequenz- und Reizstromtherapie sind die am häufigsten angewendeten Formen.
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Gymnastik
Körperübungen zur Kräftigung, Dehnung oder Lockerung der Muskulatur nach Anleitung. Werden dazu Apparate eingesetzt, spricht man von Fitnesstraining oder Trainingstherapie.
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Heublumen
wird als Extrakt mit Wasser verdünnt und für Bäder oder Packungen verwendet. Enthalten sind verschiedene Heilkräuter wie Edelraute, Frauenmantel, Ehrenpreis, Erika, Enzian usw.
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Medizinische Massagen
beinhalten verschiedene Techniken, bei denen unter anderem Druck und Zug aufs Gewebe ausgeübt wird. Bei der Massage werden Blut- und Lymphstrom angeregt, Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur gelöst.
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Medizinische Trainingstherapie
Reflexzonenmassage
Meist Fuss-Reflexzonentherapie wird durch Stimulation von entfernt liegenden, mit Verbindung zu inneren Organen stehenden Punkten, eine Verbesserung der Funktionen der zu behandelnden Organe erreicht.
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Wassergymnastik
sind Bewegungsübungen im, meist körperwarmen Wasser. Durch den Auftrieb wird die Belastung deutlich reduziert und damit die Gelenke und Bänder geschont. Aquafit ist ein gelenkschonendes Körpertraining, eine Art Jogging im Wasser.
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Behandlungsarten
Komplementärmedizin
ist eine Ergänzung der naturwissenschaftlichen Medizin. Die bekanntesten sind TCM, d.h. Traditionelle Chinesische Medizin, Homöopathie, Phythotherapie, Entspannungstherapie, Neuralthrapie, Sauerstofftherapie, Thalassotherapie usw. Diese Medizin wird auch als Alternativmedizin bezeichnet.
Naturwissenschaftliche Medizin
basiert auf Erkenntnissen, die nachprüfbar und reproduzierbar sind. Organische Veränderungen sind feststellbar. Diese Medizin wird oft als Schulmedizin bezeichnet.
Diät und Ernährung
Diäten nach Vorschrift
sind von Aerzten oder Diätassistentinnen auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt und ergänzen andere Therapiemassnahmen. Verminderung von Kohlehydraten bei Diabetikern, fettarme Ernährung bei Leberproblemen oder zu hohem Cholesteringehalt im Blut, eiweissarme Ernährung bei Nierenkrankheiten usw.
Lakto vegetabile Kost
ist eine Intensivierung der vegetarischen Kost, mit zusätzlichem Ausschluss von Eier- und Fischprodukten.
Rohkost
Kostform aus frischen, pflanzlichen Nahrungsmitteln, Gemüse, Obst und Getreide hergestellt (ohne Hitzeanwendung, meist auch ohne Kochsalz).
Vegetarische Kost
besteht aus pflanzlichen Produkten roh oder gekocht, sowie Milch und Milchprodukten. Eier und ebenfalls auch Fisch sind erlaubt.
Vollwerternährung
Ernährung aus vollwertigen, d.h. weitgehend unverarbeiteten Nahrungsmitteln wie Getreide oder Gemüse. Fleisch aus biologisch natürlicher Herkunft und artgerechter Tierhaltung. Nachrungsmittelaufbereitung möglichst unter Vermeidung von Konservierungsmitteln.
Pflegeangebot
Pflegefälle ohne zeitliche Einschränkung
Allgemeine Angaben
Auf der kantonalen Spitalliste aufgeführt
Hotelbus / Auto für Gästetransport
Mitglied H+ (Spitäler der Schweiz)