Idyllisch im Baselbieter Jura gelegen, lädt das Bad Ramsach Quellhotel zum Wohlfühlen ein. Die gepflegte Gastronomie, ein vielfältiges, von Fachleuten betreutes Gesundheitsangebot und einen Trainingsraum mit Panoramablick, finden Sie unter einem Dach. Einzigartige Blicke in die Vogesen und Schwarzwald runden den gesunden Ferienaufenthalt ab. Seit über 500 Jahren fliesst aus der Hausquelle das anerkannte Calzium-Sulfat-Mineralheilwasser.
Indikationen
Dermatologische Indikation
Allergien und Hauterkrankungen
Als Allergie, wird eine überschiessende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet, die sich in typischen, oft mit entzündlichen Prozessen einhergehenden Symptomen äußert. Auch die Hautkrankheiten können eine allergische Ursache haben (Urtikaria, Ekzeme), aber oft ist es schwierig, die Ursache einer Hauterkrankung zu finden. Neurodermitis oder Psoriasis sind oft unabhängig von äusseren Faktoren. Die Finger- und Zehennägel gehören auch zur Haut und sind bei diesen Krankheiten mitbetroffen.
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Gynäkologisch / urologisch
Gynäkologische Problematik inkl. postoperative Nachsorge
Bei jüngeren Frauen sind dies hauptsächlich Störungen des Zyklus und der Monatsblutung mit unregelmässigen oder heftigen Blutungen und Schmerzen. Aber auch die klimakterischen Beschwerden der Frau in der Menopause (ein Jahr nach der letzten Regelblutung) können krankmachende Zustände herbeirufen. Leider sind auch gutartige (Myome) und bösartige (Carcinome) Tumoren der Gebärmutter oder der Eierstöcke nicht selten.
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Urologische Problematik inkl. postoperative Nachsorge
Urologische Erkrankungen wie chronisch wiederkehrende Blasenentzündungen (Zystitis) bei der Frau oder Prostataentzündungen beim Mann sind nicht nur unangenehm, sondern stören die Lebensqualität massiv. Reizblasenbeschwerden, "pelvic pain syndrom" und interstitielle Zystitis sind neuere Begriffe, die aber Krankheiten beschreiben, die zunehmend auftreten und schwierig zu behandeln sind. Die häufigste Operation im Harntrakt ist die Prostataoperation (TUR-P beim Eingriff durch die Harnröhre) bei der gutartigen Prostatavergrösserung des alternden Mannes.
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Internistische Indikation
Allgemein- und Abdominalchirurgische Nachsorge z.B. nach viszeralen Eingriffen, usw.
Bei Dickdarmdivertikeln muss gelegentlich ein Teil des Dickdarms entfernt werden (Hemicolektomie). Heutzutage meist mit der Knopflochtechnik (Laparoskopie). Diese Technik wird auch für die Entfernung der Gallenblase oder in der Tumorchirurgie angewendet. Auch wenn die äusseren Wunden klein sind, sind die inneren Verletzungen doch da und benötigen eine längere Heilungszeit. Bei der Laparotomie (grosser Bauchschnitt) bei grösseren Operationen ist die Nachsorge noch wichtiger und langwieriger.
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Erkrankungen im Magen- Darm-Trakt
Chronische Dickdarmentzündungen wie die Colitis ulcerosa oder der Morbus Crohn, aber auch die Reizdarmerkrankung benötigen gezielte medikamentöse Therapie und oft auch eine Ernährungsumstellung. Nahrungsunverträglichkeiten und -intoleranzen sind im Vormarsch. Hyperazidität des Magens (Übersäuerung) und Infektion mit Heliobacterbazillen lassen sich behandeln und heilen.
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Gallen- oder Leberleiden
Die häufigste Erkrankung der Gallenblase sind Gallensteine, welche im Gallengang eine Kolik auslösen oder aber zu einer Gallenblasenentzündung führen können. Die Leber ist für verschiedene Stoffwechselvorgänge verantwortlich und hilft, den Körper von anfallenden Giftstoffen zu befreien und lebenswichtige Eiweisse aufzubauen. Häufige Erkrankungen sind Entzündungen (Hepatitis mit Gelbsucht) und deren Folgen, die Leberzirrhose (Schrumpfung).
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Krebserkrankung
Dank Fortschritt in der Krebsmedizin werden vielerlei bösartige Tumore mit Kombinationsbehandlungen angegangen: Chemotherapie, Operation, Nachbestrahlung. Das ist zwar sehr positiv in Hinsicht auf das Überleben, aber trotzdem für den Patienten und das Umfeld belastend. Eine gute Betreuung während der langwierigen Behandlung kann ein wichtiger Beitrag zur Gesundung leisten.
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Krebsnachsorge
Nach den anstrengenden Behandlung eines Krebsleidens brauchen Körper und Psyche individuelle Pflege zum Wiederaufbau. Und nicht alle Krebserkrankungen sind heilbar. In der Palliativmedizin (Erleichterung des Lebens ohne Aussicht auf Heilung) wird vor allem Wert auf ganzheitliche Betreuung und Schmerztherapie gelegt.
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Stoffwechselerkrankungen z.B. Diabetes mellitus, Gicht, Fettstoffwechselstörung, Adipositas usw.
Chronische Erkrankungen des Stoffwechsels wie Diabetes mellitus oder Fettleibigkeit sind nicht nur bedrohlich fürs Überleben sondern führen oft auch zu einer schlechten Lebensqualität. Gezielte Ernährungsberatung und ein abgestimmtes Bewegungstraining verhelfen zu besserer Alltagsbewältigung.
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Kardiovaskuläre Indikation
Gefässerkrankungen z.B. bei venösen Zirkulationsstörungen
Gefässerkrankungen stehen häufig in Zusammenhang mit Durchblutungsstörungen und Verschlüssen der Gefässe. Sie treten besonders häufig in den Beinen auf. Nach einer tiefen Venenthrombose zum Beispiel kommt es oft zu Beinschwellungen und Problemen mit der Haut am Unterschenkel (Ulcus cruris). Arterielle Durchblutungsstörungen führen zu Problemen, oft an den Zehen, was unbehandelt zur Amputation von Zehen oder des ganzen Fussen oder Beins führen kann.
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Herzinfarktspätrehabilitation
Eine Herzinfarktspätrehabilitation erfolgt nach Abschluss der Akutphase eines Herzinfarktes und Erreichen einer stabileren Kreislauffunktion bei noch eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit. Die Spätrehabilitation verbessert durch spezielles Kreislauftraining und gezielte Physiotherapie die Herzleistung und die körperliche Aktivität. Zudem erhält der Patient Unterstützung, seinen Lebensstil umzustellen, so dass das Risiko eines weiteren Herzinfarkts deutlich gemindert werden kann.
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Muskuloskelettale Indikation
Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
Wirbelgelenksarthrosen, Bandscheibenprobleme, Arthrosen (Knie, Hüfte, Füsse), Schwäche des Rückens bei Osteoporose: alle diese Probleme brauchen eine kräftige Muskulatur, die unter fachkundiger Leitung aufgebaut werden kann.
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Degenerative und entzündliche Muskelerkrankungen z.B. Miositis Weichteilrheumatismus, Polymyalgia Rheumatika usw.
Weichteilrheuma (Fibromyalgie-Syndrom) oder Polymyalgia rheumatica sind schmerzhafte Erkrankungen der Weichteile des Bewegungsapparates. Sie führen auch zu Einschränkungen im täglichen Leben. Betroffene profitieren von verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten.
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Osteoporose / Osteopenie
Die Osteoporose (Abnahme der Knochendichte) ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfällig macht. Bereits bei kleineren Unfällen (Stürzen) besteht grosse Gefahr für Knochenbrüche. Lendenwirbel können auch ganz spontan einbrechen, die Wirbelsäule wird kürzer, die Patienten kleiner. Umso wichtiger ist Sturzprophylaxe und Muskelkraft. Die Knochendichte sollte bei gefährdeten Menschen (Alter, familiäre Häufung, u.a.) alle paar Jahre gemessen werden: Densitometrie (DXA-Verfahren) zur Bestimmung der Standardabweichung (Osteoporose
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Rheumatische Erkrankungen z.B. Rheumatoide Arthritis, M.Bechterew, Psoriasis, Arthritis, Vasculitis, Kollagenosen usw.
Entzündliche Erkrankungen der Gelenke, der Muskeln und Bänder (rheumatoide Arthritis, M. Bechterew, Psoriasis-Arthritis, Kollagenosen u.a.) sind chronische Erkrankungen, die zu eingeschränkter Beweglichkeit der Gelenke und des Rückens führen können. Regelmässige Bewegungsübungen sind sehr wichtig.
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Unfallfolgen am Stütz- und Bewegungsapparat
Unfallfolgen wie Knöchelbrüche, Fussgelenksverstauchungen, Armbrüche führen allzu oft zu Behinderungen im Alltag. Nach der Abnahme des Gipses oder der Schiene mit oder ohne Operation muss die Beweglichkeit des Gelenkes oder Körperteils wieder aufgebaut werden.
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Neurologische- und neurochirurgische Indikation
Migräne
Migräne sind anfallartige, oft pulsierende Kopfschmerzen, meist einseitig, die Stunden bis Tage dauern, manchmal von Übelkeit, Erbrechen oder Lichtempfindlichkeit begleitet sind. Ausgelöst werden Migräneanfälle unter anderem durch Stress, Genussmittel oder Hormonschwankungen.
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Neurologische Erkrankung
Neurologische Erkrankungen sind Veränderungen des Gehirns, des Rückenmarks oder der peripheren Nerven. Dazu gehören die Multiple Sklerose, die Parkinsonsche Erkrankung, die ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) aber auch die Nervenschmerzen nach Entzündungen wie Gürtelrose (Herpes zoster) oder Borreliose.
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Status nach Apoplex / Insult Durchblutungsstörung eines Organs oder Körperregion
Die Apoplexie bedeutet eine plötzliche Durchblutungsstörung eines Organs oder einer Körperregion, oft durch eine Embolie. In der Regel meint man damit den Hirnschlag, also die Lähmung, meist halbseitig, nach einer Apoplexie des Gehirns. Streifungen führen zu regionalen Lähmungen oder Ausfällen, die sich oft ganz zurückbilden.
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Vegetative Störungen
Das vegetative oder autonome Nervensystem steuert unsere Organfunktionen, ohne dass wir dabei Einfluss nehmen können. Störungen in der Steuerung führen oft zu sehr unangenehmen Symptomen, die aber nicht immer bedrohlich sind, falls das Organ nicht geschädigt ist. Dazu gehören Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Reizdarm, Schwankschwindel und viele mehr. Körperliche Bewegung unter Aufsicht kann viel Positives bewirken.
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Pneumologische Indikation
Chronische Lungenerkrankungen z.B. Asthma, Bronchitis, Mucoviscidose, Pleuraerkrankungen usw.
Chronische Lungenerkrankungen wie chronisches Asthma oder chronische Bronchitis führen zur COPD, der Obstruktionskrankheit der Atemwege. Erweiterung der Lungenbläschen, Überblähung der Lunge und Abnahme der Sauerstoffversorgung des Organismus sind die Folge. Auch angeborene Erkrankungen wie die Mukoviszidose oder Tumoren oder Reduktion der Lungen durch Operationen führen zu Atemnot.
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Nach akuten Lungenerkrankungen z.B. nach einer akuten Bronchitis oder Pneumonie usw.
Infektionen der oberen Atemwege (Bronchitis oder des Lungengewebes (Pneumonie) führen zu Schwächung des Immunsystems und reduziertem Allgemeinzustand. Häufig mussten zur Heilung auch starke Medikamente mit Nebenwirkungen eingesetzt werden. Die Lungenembolie nach Thrombose ist ein gefährliches Ereignis, von dem sich die Lunge aber erholen kann.
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Psychosomatische Indikation
Burn-out Erschöpfungssyndrom / psychovegetative Erschöpfung
Ein Burnout-Syndrom bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Oft sind auch jüngere Menschen betroffen, die durch Beruf und persönliche Überforderung die Grenzen ihrer Belastbarkeit überschreiten mussten. Innere Nervosität, Erschöpfung und Depression folgen daraus. Oft ist die Heilungszeit mehrere Monate lang und braucht Unterstützung. Erschöpfungsdepressionen treten auch bei älteren Menschen auf, z.B. langer Krankheit oder Begleitung von pflegebedürftigen Angehörigen. Oft sind diese Zustände von körperlichen Symptomen des vegetativen Nervensystems begleitet.
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Behandlungen
Therapien
Kneipp Anwendungen
sind Wasseranwendungen, meist im Wechsel von warm und kalt und oft ergänzt mit Sport, bewusster Ernährung und Entspannungsübungen. Kneippkuren werden unnter dem ganzheitlichen Aspekt von Behandlungen durchgeführt.
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Medizinische Massagen
beinhalten verschiedene Techniken, bei denen unter anderem Druck und Zug aufs Gewebe ausgeübt wird. Bei der Massage werden Blut- und Lymphstrom angeregt, Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur gelöst.
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Medizinische Trainingstherapie
Moor
Heilbad aus breiig aufgeschwemmtem Moor (Torf) das zuvor gesiebt und zerkleinert wurde. Neben Wärmewirkung machen sich mechanische (Viskosität) und chem. Wirkungen (Resorption und Adsorption von Stoffen durch die Haut) geltend.
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Reflexzonenmassage
Meist Fuss-Reflexzonentherapie wird durch Stimulation von entfernt liegenden, mit Verbindung zu inneren Organen stehenden Punkten, eine Verbesserung der Funktionen der zu behandelnden Organe erreicht.
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Wassergymnastik
sind Bewegungsübungen im, meist körperwarmen Wasser. Durch den Auftrieb wird die Belastung deutlich reduziert und damit die Gelenke und Bänder geschont. Aquafit ist ein gelenkschonendes Körpertraining, eine Art Jogging im Wasser.
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Diät und Ernährung
Diäten nach Vorschrift
sind von Aerzten oder Diätassistentinnen auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt und ergänzen andere Therapiemassnahmen. Verminderung von Kohlehydraten bei Diabetikern, fettarme Ernährung bei Leberproblemen oder zu hohem Cholesteringehalt im Blut, eiweissarme Ernährung bei Nierenkrankheiten usw.
Heilfasten
ist eine komplementäre Methode, um den Körper zu regenerieren. Dabei werden Giftstoffe und Schlackeablagerungen ausgeschieden (Entschlackung oder Entgiftung), die Körperabwehr angeregt und die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert.
Lakto vegetabile Kost
ist eine Intensivierung der vegetarischen Kost, mit zusätzlichem Ausschluss von Eier- und Fischprodukten.
Molke
fördert durch Anregung der Nieren- und Darmtätigkeit auf biologische Weise die Ausscheidung von Toxinen und Schlacke. Die Molke enthält Milchzucker, Milchglobuline, Vitamine und Mineralien. Bei Hauterkrankungen wird Molke als Packung oder als Bad angewendet.
Rohkost
Kostform aus frischen, pflanzlichen Nahrungsmitteln, Gemüse, Obst und Getreide hergestellt (ohne Hitzeanwendung, meist auch ohne Kochsalz).
Vegetarische Kost
besteht aus pflanzlichen Produkten roh oder gekocht, sowie Milch und Milchprodukten. Eier und ebenfalls auch Fisch sind erlaubt.
Weitere Behandlungen
Molke-Kur während der Vitalwochen
Pflegeangebot
Leichte Pflegefälle (- 30 Min/Tag)
Pflegetarif
Tarif nach Spitex
Allgemeine Angaben
Hotelbus / Auto für Gästetransport